Gemeinschaftliches Arbeiten im Unterricht

Die Kinder sollen eine positive Einstellung zur eigenen Leistung aufbauen und es soll die Bereitschaft gefördert werden, Leistungen erbringen zu wollen. Durch Differenzierungsmaßnahmen sollen die individuellen Voraussetzungen der Kinder aufgenommen und gefördert werden. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Wege erprobt, auf denen die Leistungsfähigkeit ausgeschöpft werden kann. Die Qualitätssicherung von Unterricht wird u. a. durch Evaluation und durch die Durchführung landesweiter Vergleichsarbeiten in Sprache und Mathematik in den 3. Schuljahrgängen überprüft.

Neben dem lehrergeleiteten Unterricht stehen als offene Unterrichtsformen Freiarbeit, Wochenplanarbeit, Stationenlernen und Werkstattarbeit im Vordergrund. Eine Vielfalt in den Methoden der Unterrichtsformen ist notwendig, um dem kindlichen Lernen gerecht zu werden. Sie fördert die Schulung von verschiedenen Arbeitstechniken, Fertigkeiten und Verhaltensweisen der Kinder. Die Kreativität wird dadurch angeregt. Die Kinder haben so die Möglichkeit „selbstständiges Lernen“ zu lernen und dadurch eigenverantwortlich an einem Thema zu arbeiten. Der Wechsel zwischen lehrerbegleitetem und offenem Unterricht ermöglicht eine Optimierung der Bedingungen für erfolgreiches Lernen (s. „Erziehungs- und Bildungsziele“).